11-tägige Nordlichter-Fotoreise entlang der Ringstraße

11-tägige Nordlichter-Fotoreise entlang der Ringstraße
11-tägige Nordlichter-Fotoreise entlang der Ringstraße
Im Winter verwandelt sich Godafoss in ein eisiges Ungeheuer.
11-tägige Nordlichter-Fotoreise entlang der Ringstraße
Es gibt nichts Magischeres, als unter einem von Nordlichtern überzogenen Nachthimmel zu stehen.
Schroffe Berggipfel und gewundene Straßen gibt es in den wilden und abgelegenen Ostfjorden viele.
Es gibt kaum einen besseren Ort, um die Nordlichter zu fotografieren, als die Gletscherlagune Jökulsarlon.
5.0
Basiert auf 10 Bewertungen

Fotografiere bei diesem 11-tägigen Winter-Fotoworkshop in Island unglaubliche Naturphänomene wie die Nordlichter und Eishöhlen. Diese Tour führt dich über die komplette Ringstraße und präsentiert dir phänomenale Landschaften und Attraktionen. Und nebenbei feilst du an deiner Technik als Fotograf und hebst sie auf‘s nächste Level.

Während dieser elf Tage wirst du kaum ein Naturwunder auslassen. Du besuchst die unglaubliche Gletscherlagune Jökulsárlón, die vielfältige Mývatn-Region, die abgelegenen Ostfjorde und eine ganze Reihe von Gletschern, Vulkanen, heißen Quellen und Wasserfällen.

Die Tour wird von erfahrenen und angesehenen Fotoguides geführt. Sie kennen nicht nur die berühmten Locations, sondern auch viele weniger bekannte Orte, wo du weit weg von den Reisegruppen einzigartige Fotos von Islands Natur machen kannst. Außerdem haben sie viel Erfahrung darin, die Aurora Borealis aufzuspüren und zu fotografieren.

Ob du nun ein Hobbyfotograf bist und gerne deine Fähigkeiten verbessern willst oder ein Profi, der seiner Technik den letzten Schliff verpassen will – diese Tour wird sich für dich auf jeden Fall lohnen, denn du wirst nicht nur neue Tricks lernen, sondern auch eine zum Bersten gefüllte Fotomappe mit nach Hause bringen.

Verpasse nicht diese Chance, die kristallblauen Höhlen, die tanzenden Nordlichter und viele weitere überwältigende Orte in Island zu fotografieren. Wähle jetzt ein Datum aus, um die Verfügbarkeit zu überprüfen.


Kurzinfo

Tour-Informationen:
  • Verfügbarkeit: Januar
  • Dauer: 11 Tage
  • Aktivitäten: Sight Seeing, Northern Lights, Photo Tours, Photo Workshop
  • Schwierigkeitsstufe: Einfach
  • Mindestalter: 18 Jahre
  • Sprachen: English
  • Höhepunkte: Reykjavík, Seljalandsfoss, Skógafoss, Reynisdrangar, Vatnajökull National Park, Vík, Vestrahorn
Informationen zur Abholung:
  • Tourbeginn : Flexibel.

Diese Informationen werden nach der Buchung versandt.
Inklusive:
  • Professioneller Foto-Guide

  • Transport in einem komfortablen Fahrzeug

  • Unterkunft in Hotels und Gästehäusern (Zimmer mit privatem Bad)

  • Tägliches Frühstück, Abendessen mit der Gruppe an Tag 1 und 10

  • Alkohol, Snacks und Getränke

  • Mittagessen, Abendessen von Tag 2 bis 9

  • Flüge


Was du mitbringen solltest:
  • Nach der Buchung senden wir Informationen zur empfohlenen Kameraausrüstung und eine Packliste


Gut zu wissen:

- Wir sind lokaler Reiseveranstalter und Reiseagentur, zugelassen von der Tourismusbehörde Islands.

- Unsere Gruppen umfassen lediglich 10-12 Teilnehmer.

- Alle unsere Gäste erhalten eine kostenlose Sammlung von Videos zur Nachbearbeitung von unseren preisgekrönten Fotografen im Wert von über 1.500 US-Dollar.

- Auf unseren Touren nutzen wir komfortable Fahrzeuge, um Gäste sicher zu erstaunlichen Orten zu transportieren.

- Wir nutzen nur die besten Hotels in Island.

- Unsere Fototouren und Workshops werden von preisgekrönten professionellen Landschaftsfotografen geleitet.

- Wir stellen allen Gästen während der Tour kostenlos Steigeisen und Gummistiefel zur Verfügung.

- Während der Tour geben wir hochinformative und leicht verständliche Vorträge über Fotografie und Nachbearbeitung.

- Unsere Foto-Guides helfen Gästen aktiv, um atemberaubende Fotos von Island mit nach Hause zu bringen.



Tagesübersicht

Tag 1 - Ankunft


Die Konzerthalle Harpa im Zentrum von Reykjavik ist einen Besuch wert, wenn man in der Stadt ist.


Am ersten Tag landest du am Internationalen Flughafen Keflavík und nimmst den Flughafentransfer zu deinem Hotel in Reykjavík. Dort kannst du bis zum Abend entspannen oder nur dein Gepäck abstellen und die charmante Hauptstadt erkunden.

Am Abend bist du in der Hotellobby mit den anderen Workshopteilnehmern und euren Guides verabredet. Bei einem leckeren, gemeinsamen Abendessen lernt ihr euch ein bisschen kennen und sprecht über den geplanten Ablauf der Tour. Danach geht es zurück ins Hotel.


Tag 2 - Vík í Myrdal


Der Legende zufolge handelt es sich bei den Reynisdrangar-Felsen um gierige Trolle, die vom Sonnenlicht versteinert wurden.


An Tag zwei steuert ihr eure ersten Foto-Locations an, die sich alle an der berühmten Südküste befinden. Viele davon hast du vermutlich schonmal auf Bildern gesehen, denn sie sind weltberühmt.

Zuerst geht es zum Wasserfall Seljalandsfoss. Diese schmale, 60 Meter hohe Kaskade, strömt über eine konkave Felswand, was bedeutet, dass sich dahinter ein großer Hohlraum befindet, von dem aus man einen außergewöhnlichen Blick auf die Umgebung genießen kann. Danach fahrt ihr zum Skógafoss, dessen Form eher klassisch ist. Er ist ähnlich hoch wie der Seljalandsfoss, aber viel stärker. Wenn die Sonne scheint, kannst du hier vielleicht sogar einen oder zwei Regenbögen im Sprühwasser mit deiner Kamera einfangen.

Wenn du diese Wasserfälle von allen Seiten fotografiert hast, fahrt ihr weiter zu dem schwarzen Sandstrand Reynisfjara, wo ihr den Sonnenuntergang fotografieren wollt. Vielleicht habt ihr auch Glück und bekommt schon am ersten Abend die Nordlichter vor die Linse.

Reynisfjara ist ein fesselnder Ort mit dramatischen Kontrasten. Der schwarze Sand lässt die kraftvollen Wellen des Nordatlantiks strahlen und die Farben des Abendhimmels sind geradezu magisch. Dein Hauptaugenmerk gilt aber einer geologischen Attraktion: Vor der Küste ragen die Felsnadeln Reynisdrangar aus dem Meer, bei denen es sich um Trolle handeln soll, die von der aufgehenden Sonne versteinert wurden.

Ganz in der Nähe steht der monumentale Felsenbogen und die imposanten Klippen von Dyrhólaey. Auch aus der Nähe betrachtet gibt es viel zu sehen, wie z. B. die sechseckigen Basaltsäulen.

Wenn du all diese Sehenswürdigkeiten – hoffentlich unter den Nordlichtern – fotografiert hast, begibst du dich zu deiner Unterkunft in dem idyllischen Dorf Vík.


Tag 3 - Der Vatnajökull-Nationalpark


Hunderte von Eisbergen bevölkern die Gletscherlagune Jökulsarlon.


Am dritten Tag fahrt ihr die zweite Hälfte der Südküste ab und besucht dabei drei grandiose Foto-Locations im herrlichen Südosten des Landes.

Die erste ist das Naturreservat Skaftafell. Es ist so schön und hat so eine große Bedeutung für die Kultur des Landes, dass es selbst ein Nationalpark war, bevor der viel größere Vatnajökull-Nationalpark ihn quasi verschluckte. Hier findest du auf kleinem Raum viele der Besonderheiten, die Island weltberühmt gemacht haben: Gletscherzungen und Lagunen, Berge und Vulkane, Lavafelder und Wälder, Wasserfälle und Flusssysteme. Du hast mehrere Stunden Zeit, sie zu fotografieren.

Danach fahrt ihr weiter zu der Gletscherlagune Jökulsárlón. Dieser spektakuläre See ist von großen, teilweise haushohen, Eisbergen bevölkert, die langsam über das Wasser ins offene Meer gleiten. Die Eisberge werden aber nicht euer einziges Fotomotiv sein. Vor allem Wildtierfotografen werden an den hier lebenden Robben ihre wahre Freude haben.

Rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreicht ihr den benachbarten Diamantstrand, wo viele der Eisberge angespült werden. Der Kontrast zwischen dem blauen Eis, dem schwarzen Sand und der weißen Brandung eröffnet leidenschaftlichen Fotografen alle Möglichkeiten – besonders bei Sonnenuntergang oder unter der Aurora Borealis.

Die Nacht verbringst du in der Gegend von Jökulsárlón.


Tag 4 - Eishöhle


Einen Besuch in einer faszinierenden blauen Eishöhle wirst du dein Leben lang nicht vergessen.


An Tag vier besucht ihr einen Ort, den du nie wieder vergessen wirst: eine kristallblaue Eishöhle. Man kann diese Eishöhlen unter dem Vatnajökull-Gletscher nur an wenigen Monaten im Jahr gefahrlos betreten und selbst dann müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Es ist also eine absolut außergewöhnliche Chance. Einen professionellen, hilfsbereiten Fotoguide dabeizuhaben ist allerdings wirklich einzigartig.

Wenn du die schiere Größe, die Färbung und die Strukturen in der Eishöhle mit deiner Kamera festgehalten hast, setzt ihr eure Fahrt fort. Welche Attraktion des Südostens ihr als nächstes besucht, hängt von den Wetter- und Straßenbedingungen ab. Aber euch steht auch noch der morgige Tag zur Verfügung, um die nachzuholen, die ihr heute nicht schafft.

Ihr könnt zum Beispiel einen der wenigen Gabbro-Berge Islands, Vestrahorn, besuchen, der wegen seiner zwei schroffen Gipfel manchmal auch 'Batman-Felsen' genannt wird. Der Berg ist karg, düster und geheimnisvoll, besonders wenn man ihn zusammen mit dem ungezähmten Ozean und dem faszinierenden schwarzen Strand fotografiert.

Vielleicht fahrt ihr auch zu der weniger bekannten Gletscherlagune Fjallsárlón, wo man die Gletscherzunge, von der die Eisbrocken abbrechen, besser sehen kann. Außerdem verirren sich weniger Touristen hierher, so dass du ungestört fotografieren kannst.

Wenn der Tag sich dem Ende zuneigt, fahrt ihr wahrscheinlich zurück zu Jökulsárlón und dem Diamantstrand, in der Hoffnung, dass euch dort heute die Nordlichter empfangen.


Tag 5 - Die Gletscherlagune Jökulsárlón und der Berg Vestrahorn


Der Berg Vestrahorn thront über der Halbinsel Stokksnes und ist mit Schneedecke besonders hübsch.


Am fünften Tag könnt ihr nochmal zu einigen Orten im Südosten Islands zurückkehren, die in den letzten Tagen zu kurz gekommen sind oder die unter anderen Lichtbedingungen einen weiteren Besuch lohnen. Dazu gehören Skaftafell, Jökulsárlón, Fjallsárlón, der Diamantstrand und Vestrahorn.

Eure Fotoguides werden den Tag außerdem nutzen, um euch ein paar weniger bekannte Plätze im Vatnajökull-Nationalpark zu zeigen, wo du spektakuläre Panoramaaufnahmen vom winterlichen Südosten und Europas größtem Gletscher Vatnajökull machen kannst.

Nachdem du auch heute Abend wieder die Nordlichter gejagt hast, begibst du dich in deine Unterkunft im Südosten.


Tag 6 - Die Ostfjorde


Wenn du Glück hast, kannst du in den Ostfjorden wilde Rentiere beobachten.


An Tag sechs durchquert ihr die wenig bereisten Ostfjorde. Selbst im Sommer ist diese Region abgelegen. Im Winter ist nicht damit zu rechnen, dass du hier auf eine größere Reisegruppe triffst.

Eure heutigen Fotostops sind so vielfältig wie die Fjorde selbst. Es gibt wunderschöne Küstenlandschaften, mächtige Berge, den Vatnajökull-Gletscher, Hunderte Jahre alte, verschlafene Fischerdörfer. Und auch Wildtierfotografen sollten die Küste und das Landesinnere aufmerksam beobachten, denn im Winter sind Robben und Rentiere hier keine Seltenheit.

Auf der gewundenen Straße durch die Fjorde Richtung Norden werdet ihr oft anhalten, bis ihr schließlich euer heutiges Ziel, Egilsstadir, die größte Siedlung Ostislands, erreicht.

Wenn die Aurora-Vorhersage Erfolg verspricht, fahrt ihr nochmal raus, um sie z. B. über dem See Lagarfljót oder an Islands größtem Wald Hallormsstadaskógur zu fotografieren. Falls euch euer Weg zu dem See führt, solltest du auch die Wasseroberfläche im Auge behalten, denn mindestens seit dem 13. Jahrhundert gibt es immer wieder Augenzeugenberichte über das schlangenförmige Lagarfljót-Monster.


Tag 7 - Der Wasserfall Dettifoss


Europas leistungsstärkster Wasserfall Dettifoss im Winter.


Am heutigen siebten Tag fahrt ihr nach Nordisland und zur Mývatn-Region. Unterwegs gibt es allerdings noch viele spektakuläre Orte, an denen ihr anhalten und Fotos machen werdet. Zum Beispiel an Europas stärkstem Wasserfall, Dettifoss, wo du die Gewalt der Fluten mit der Kamera festhalten kannst.

Nicht weit entfernt findest du zwei weitere Wasserfälle, die zu derselben Schlucht und demselben Fluss gehören. Selfoss und Hafragilsfoss sind zwar nicht so groß, aber ähnlich eindrucksvoll.

Du erreichst Mývatn rechtzeitig zum Sonnenuntergang. In dieser Region gibt es so viel zu sehen und zu fotografieren. Zum Glück hast du dafür noch die nächsten zwei Tage Zeit. Jetzt suchst du dir einfach eine Stelle, die im Abendlicht am besten aussieht und von wo du die Aurora am besten fotografieren kannst.


Tag 8 - Die Mývatn-Region


Der Wasserfall Godafoss sieht im Winter wie ein knorriges Eismonster aus.


Am achten Tag erkundet und fotografiert ihr die Region um den See Mývatn. Schon der See selbst ist mit seiner friedlichen Ausstrahlung und den bizarren geologischen Besonderheiten ein lohnendes Fotomotiv, an dem man einige Zeit verbringen kann: Basaltsäulen ragen aus dem Wasser und es ist einer der wenigen Orte auf der Welt, an dem man die ungewöhnlichen Moosbälle findet. Aber er ist nur eine Sehenswürdigkeit von vielen in der Gegend.

Fans der Serie Game of Thrones werden sich freuen, hier viele der Drehorte fotografieren zu können. Das Lager der Wildlinge von Manke Rayder wurde zum Beispiel an der Lavaburg von Dimmuborgir gedreht, einem Ort, wo die Felsformationen so groß sind, dass sie aussehen, wie eine Trutzburg.

Außerdem kannst du in der Mývatn-Region die zischenden Geothermalgebiete am Berg Námaskard fotografieren und viele Zeugnisse für den Vulkanismus in Island mit eigenen Augen sehen, so z. B. viele Lavafelder, Pseudokrater und ruhende Vulkane.

Wegen seiner unfassbaren Vielfältigkeit ist Mývatn ein idealer Ort, um Island im Winter kennenzulernen. Da das Gebiet so weit nördlich liegt und die Nächte noch kürzer als im Rest des Landes sind, ist er auch perfekt, um die Nordlichter zu fotografieren.


Tag 9 - Der Wasserfall Godafoss


Der Wasserfall Adleyarfoss ist nicht weit von Godafoss entfernt und ist berühmt für seine faszinierende Geologie.


Am neunten Tag wirst du weitere Regionen im Norden Islands erkunden. Die nördlichen Fjorde sind spektakulär und die Ortschaften malerisch. Die Berge der Halbinsel Tröllaskagi zählen zu den schönsten und dramatischsten des Landes und der Fjord Eyjafjördur ist breit und wunderschön.

Heute besichtigst du auch die Wasserfälle am Diamond Circle, Godafoss und Aldeyjarfoss.

Der erste ist nicht nur schön, sondern hat auch eine faszinierende Geschichte: Hier sagten sich die Isländer offiziell von ihrer nordischen Religion los und nahmen das Christentum an. Zum Zeichen ihrer Treue warf ein Rechtssprecher seine Götzenbilder der alten Gottheiten in die tosenden Fluten. Aldeyjarfoss wird von geologischen Besonderheiten eingerahmt und ist im Winter am schönsten.

Den Sonnenuntergang fotografiert ihr wieder in der Mývatn-Region.


Tag 10 - Rückfahrt nach Reykjavík


Die Felsformation Hvítserkur ist ein spannendes und dynamisches Fotomotiv.


Leider ist heute schon dein letzter langer Tag dieser Winter-Fotoreise durch Island. Aber er ist vollgepackt mit neuen Attraktionen und Fotomotiven.

Vor dir liegt eine lange Fahrt zurück nach Reykjavík, aber auf den letzten Kilometern der Ringstraße legt ihr nochmal zahlreiche Fotostops ein. So kannst du dich z. B. auf die bizarre Felsformation Hvítserkur freuen, die aus dem flachen Wasser vor der Küste aufragt und dabei wie ein Elefant, ein Troll oder ein Dinosaurier aussieht – je nachdem, von wo man schaut.

Außerdem durchquert ihr große Ackerflächen und könnt das hübsche Islandpferd fotografieren. Diese Tiere sind nicht nur fotogen, sondern auch sehr freundlich und kommen gerne näher. Ihre Verspieltheit und Neugierde kann man gut in ihrem Verhalten untereinander erkennen und mit der Kamera festhalten. Islandpferde sind sehr widerstandsfähig und der Winter macht ihnen gar nichts aus.

Wenn es bei eurer Ankunft in Westisland noch hell genug ist könnt ihr z. B. die benachbarten Wasserfälle Hraunfossar, der eher breit und gemütlich ist, und den donnernden Barnafoss besuchen. Ganz in der Nähe befindet sich auch Europas leistungsstärkste heiße Quelle, Deildartunguhver, und die historischen Städte Reykholt und Borgarnes.

Am Abend erreicht ihr Reykjavík, wo ihr noch ein letztes Mal gemeinsam zu Abend esst. Bestimmt seid ihr alle gute Freunde geworden, habt zusammen neue Techniken gelernt und könnt gegenseitig in euren Portfolios stöbern.


Tag 11 - Abreise


Im Winter friert der See Tjörninn komplett zu und einige Einheimische nutzen die Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen.


Tag elf ist der Tag deiner Abreise. Nach einer etwa 45-minütigen Fahrt mit dem Flughafentransfer erreichst du den Flughafen auf der Halbinsel Reykjanes. Wenn du einen späteren Flug hast, kannst du deine neu erworbenen Fähigkeiten ja vielleicht noch in der Hauptstadt ausprobieren und deine Sammlung winterlicher Fotos aus Island mit einigen Stadtaufnahmen vervollständigen!


Termine & Guides


Disclaimer

Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise- und Krankenversicherung. Deine gesetzliche oder private Krankenversicherung wird eventuelle Schäden im Ausland nicht abdecken.

Ob und wie eine Tour stattfinden kann, hängt immer vom Wetter ab, weil das Wetter in Island unberechenbar sein kann. Auch der Besuch von Eishöhlen ist nur möglich, wenn die Bedingungen es zulassen; außerdem sind Eishöhlen keine permanenten Gebilde. Was die Nordlichter angeht, so ist die Chance, sie zu sehen zwischen September und April am besten. Allerdings gibt es keine Garantie dafür, dass sie an einem bestimmten Tag auch wirklich sichtbar sein werden.


Stornierung und Erstattung

Wenn du stornierst und der Workshop trotzdem voll ausgebucht ist, erstatten wir dir den kompletten Betrag für deine Teilnahme abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von $300 zurück. Wenn du stornierst und der Workshop wird nicht ausgebucht, erstatten wir den Betrag in folgender Staffelung:

Mehr als 60 Tage vor dem Beginn des Workshops: vollständige Erstattung abzüglich der Gebühr von $300.
45 Tage oder mehr: 75% Erstattung.
30 Tage oder mehr: 50% Erstattung.
Weniger als 30 Tage: keine Erstattung.

Erstattungen erfolgen auf demselben Zahlungsweg wie die ursprüngliche Zahlung.
Erstattungen werden innerhalb von 72 Stunden nach Genehmigung der Anfrage eingeleitet.


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