13-tägige Fotoreise, Hochland & Südisland

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Diese Informationen werden nach der Buchung versandt. um 00:00
Dauer:
13 Tage
Verfügbarkeit:
Juli
Mindestalter:
18 Jahr(e) alt

Nimm an dieser 13-tägigen Fotoreise zu Islands schönsten Regionen – der wunderschönen Südküste, den Highlands und dem majestätischen Norden – teil.

Dieser Workshop steht Fotografen aller Level offen und wird von preisgekrönten, ortsansässigen Fotoguides betreut – die perfekte Gelegenheit für angehende und professionelle Fotografen.

Der Reiseplan führt dich zu den beliebtesten Spielwiesen isländischer Landschaftsfotografen wie dem Diamantstrand, der Gletscherlagune Jökulsárlón und faszinierenden Wasserfällen wie Godafoss, mit unbeschreiblichen Aussichten auf die Highlands, eine riesige und wilde Region, die nur im Sommer zugänglich ist.

Mit einem speziell ausgerüsteten Geländewagen gelangt ihr sicher in die Highlands. Dieses Fahrzeug kann sogar unbefestigte Bergstraßen überwinden, sodass ihr nicht nur die bekanntesten Wahrzeichen Islands, sondern auch einige gut gehütete Geheimnisse besuchen werdet.

Während der ganzen Zeit lernst du neue Techniken und bringst deine Fähigkeiten als Fotograf aufs nächste Level.

Warte nicht länger und sichere dir deinen Platz auf diesem fantastischen, mehrtägigen Fotoworkshop in Islands schönsten Regionen. Wähle jetzt ein Datum aus, um die Verfügbarkeit zu überprüfen.

Inklusive

Professioneller Foto-Guide
Transport in einem komfortablen Fahrzeug
Unterkunft in Hotels und Gästehäusern (Zimmer mit privatem Bad)
Frühstück, Abendessen an Tag 1 und 12

Aktivitäten

Hiking
Sight Seeing
Photo Tours
Photo Workshop

Sehenswürdigkeiten

Reykjavík
Seljalandsfoss
Skógafoss
Dyrhólaey
Reynisdrangar
Vatnajökull National Park
Jökulsárlón
Diamond Beach
Skaftafell
Mývatn
Dettifoss
Goðafoss
Aldeyjarfoss
Námaskarð
Hverarönd
Dimmuborgir
Hveravellir
Kerlingafjöll
Landmannalaugar
Háifoss
Ljótipollur
Bláhylur
Hjálparfoss
Sigöldugljúfur / Valley of tears
Mýrdalsjökull
Eldgjá

Tagesübersicht

Tag 1
Harpa ist eines der bekanntesten Kulturwahrzeichen Islands.

Ankunft in Reykjavík

Nachdem du am Internationalen Flughafen Keflavík gelandet bist, nimmst du einen Flughafentransfer zu deinem Hotel im Zentrum von Reykjavík. Unterwegs siehst du schon die mystische vulkanische Landschaft der Halbinsel Reykjanes.

Um 19 Uhr treffen wir uns in der Hotellobby und gehen für ein leckeres Abendessen in ein nahegelegenes Restaurant. Hier lernen wir uns ein bisschen besser kennen und sprechen den Plan für das Foto-Abenteuer durch, auf das du dich bestimmt schon freust.

Die Nacht verbringst du in deinem Hotel in Reykjavík. Ruh dich gut aus, denn morgen beginnt eine unvergessliche Reise!

Tag 2
Das Besondere am Wasserfall Seljalandsfoss ist die kleine Höhle in der Felswand hinter der Kaskade.

Abenteuer an der Südküste

An deinem zweiten Tag in Island geht es los: Wir fahren zu der spektakulären Südküste. Dein Akku sollte voll und deine Speicherkarte leer sein, denn die nächsten zwölf Stunden besucht ihr atemberaubende Wasserfälle und faszinierende schwarze Sandstrände.

Der erste Halt des heutigen Tages ist der Wasserfall Seljalandsfoss – eine schmale Kaskade, die 63 Meter in ein glitzerndes Becken stürzt. Seljalandsfoss ist berühmt wegen der Höhle, die es Gästen erlaubt, hinter dem Strom entlangzugehen und Fotos aus dieser außergewöhnlichen Perspektive zu machen.

Ganz in der Nähe befindet sich der 40 Meter hohe “verborgene Wasserfall” Gljúfrafoss (“Schluchtbewohner“) - ebenfalls ein tolles Fotomotiv! Er versteckt sich in einer uralten Felswand, sodass man ihn leicht übersieht, aber er ist sehr beeindruckend. Deine Fotos werden das beweisen!

Danach fahren wir zu dem malerischen Wasserfall Skógafoss. Da sich neben dem Wasserfall eine Treppe befindet, kannst du ihn sogar von oben fotografieren. Außerdem ist Skógafoss dafür bekannt, bei Sonnenschein einen doppelten Regenbogen entstehen zu lassen, was der unglaublichen Szenerie die Krone aufsetzt und dir als Fotograf tolle Möglichkeiten eröffnet.

Als nächstes geht es zum südlichsten Punkt der Hauptinsel von Island, dem Dorf Vík í Mýrdal und seinem berühmten Strand Reynisfjara.

Mit seiner dramatischen Atmosphäre ist der Strand ein Traumziel für Fotografen. Du kannst den schwarzen Sand und die Kiesel am Strand, die Basaltsäulen-Pyramide Gardar und die beeindruckenden Felsnadeln Reynisdrangar fotografieren, die aus dem Atlantik in den Himmel ragen.

Auf der Landzunge Dyrhólaey ganz in der Nähe gibt es einen hübschen Leuchtturm. Wenn du den Strand unter der Mitternachtssonne fotografierst, lassen die vielen Farbtöne der Dämmerung die Landschaft in einem fremdartigen Licht erstrahlen.

Wir übernachten in Vík í Mýrdal.

Tag 3
Die Gletscherlagune Jökulsárlón ist einer der schönsten Orte in ganz Island.

Die Gletscherlagune Jökulsárlón

An Tag 3 fahren wir Richtung Osten. Auf dem Weg zum Naturreservat Skaftafell, das zum Vatnajökull-Nationalpark gehört, durchqueren wir die schwarze Sandwüste Sólheimasandur.

Skaftafell ist ein landschaftliches Wunder mit saftig grüner Vegetation, herrlichen Wasserfällen und phänomenalen Panoramen. Der berühmteste Wasserfall in dem Gebiet ist Svartifoss mit seinen schwarzen Basaltsäulen, scharfkantigen Felsen und fotogenen Farbkontrasten.

Weiter östlich versuchen wir, die unfassbare Schönheit der Gletscherlagune Jökulsárlón, die auch als "Kronjuwel Islands" bekannt ist, mit der Kamera festzuhalten. Diesen Beinamen verdankt der See seiner überirdischen Atmosphäre.

Riesige Eisberge brechen vom Gletscher Breidamerkurjökull ab und fallen ins Wasser der Lagune, welche spiegelglatt daliegt und nur gelegentlich von der neugierigen Nase einer der hier lebenden Robben durchbrochen wird. Die Eisberge treiben durch die Lagune zu dem benachbarten Diamantstrand, wo viele von ihnen auf dem pechschwarzen Sand angespült werden und ein atemberaubendes Bild ergeben.

Wenn du Jökulsárlón ausgiebig fotografiert hast, fahren wir zu unserer Unterkunft in der Skaftafell-Region.

Tag 4
Eine spektakuläre Schlucht in den isländischen Highlands.

Das Hochland von Island

Am vierten Tag fahren wir auf der berühmten Süd-Fjallbak Highland-Route in den Norden des Gletschers Mýrdalsjökull. Die Straße führt durch ein vulkanisches Gebiet mit schwarzem Sand und moosbedeckter Lava, eingerahmt von malerischen Felswänden und farbigen Rhyolithbergen.

Heute konzentrieren wir uns auf zwei Berge. Der erste, Öldufell, befindet sich über einem grünen Tal mit vielen zauberhaften Wasserfällen. Der zweite Berg ist Maelifell, ein 800 Meter hoher vulkanischer Kegel aus Tuffgestein, der sich wie eine grüne Pyramide über der schwarzen Sandwüste erhebt.

Danach erwartet uns ein weiterer Wasserfall, der wunderschöne Axlarfoss am Fluss Hólmsá. Eingerahmt von Basaltsäulen bietet er einen beeindruckenden Anblick mit einem schönen Farbkontrast zwischen dem glitzernden Wasser und dem schwarzen Basalt.

Zum Abschluss des Tages besuchen wir die gigantische vulkanische Schlucht Eldgjá und lassen den Anblick auf uns wirken. Mit 40 Kilometern Länge, bis zu 600 Metern Breite und einer Tiefe von 270 Metern erstreckt sie sich vom Gletscher Mýrdalsjökull bis zu dem Gipfel Gjátindur. Die Schlucht entstand bei einem gewaltigen Ausbruch um 900 n.Chr., dessen Lavafeld eine Fläche von circa 700 km² bedeckt.

Dass die Schlucht ein grandioses Fotomotiv ist, muss man wohl nicht extra erwähnen.

Danach fahren wir zu dem nahegelegenen Gästehaus Hrifunes, wo wir übernachten.

Tag 5
In den Highlands gibt es viele vulkanische Seen.

Vulkanische Seen im Hochland

Tag 5 beginnt mit einer belebenden Wanderung in die einzigartige, extreme und atemberaubende Schlucht Eldgjá. Unterwegs fotografieren wir den schönen Wasserfall Ófaerufoss, der in zwei Kaskaden aus dem Fluss Norðari-Ófaera in eine unwirtliche, vulkanische Schlucht stürzt.

Danach fotografieren wir die Kraterseen Bláhylur (“Das Blaue Becken“, a.k.a. Hnausapollur) und Ljótipollur, die sich beide im Seengebiet Veidivötn in den Highlands befinden.

Ljótipollur ist ein seltsamer Name, denn es bedeutet “Hässliches Becken“. Das Aussehen des Sees rechtfertigt den Namen jedenfalls nicht: Der Explosionskrater selbst ist leuchtendrot und bildet einen fotogenen Kontrast zu dem See selbst.

Die Nacht verbringen wir im Hotel Highlands.

Tag 6
Ein Tal mit eindrucksvollen Wasserfällen in Island.

Landmannalaugar

Heute besuchen wir die herrliche Highland-Oase Landmannalaugar. Landmannalaugar heißt übersetzt "Bäder des Volkes", was an den vielen geothermal erwärmten Naturbecken liegt.

Mit ihren heißen Quellen und Naturbecken, den farbigen Rhyolithbergen, den spektakulären Felsformationen, riesigen Lavafeldern und der üppigen Vegetation ist die Gegend eine der beliebtesten und fotogensten Oasen des Landes.

Wir fotografieren diese Naturwunder und gehen auf dem Rücken von Frostastadaháls entlang, um die grandiose Aussicht auf die Umgebung, einschließlich des Sees Frostastadavatn, auf uns wirken zu lassen. Danach widmen wir uns den vielen schönen Wasserfällen der Sigöldugljúfur-Schlucht.

Die Sigöldugljúfur-Schlucht ist nicht so bekannt wie viele andere Attraktionen in Island, aber sie ist ein beeindruckendes Naturwunder und deine Fotos werden phänomenal sein. Der Kontrast zwischen dem grünen Moos, dem Wasser und den dunklen Felsen verschlägt einem die Sprache.

Als Sahnehäubchen hast du heute die Möglichkeit, in den Naturbecken von Landmannalaugar zu entspannen. Die perfekte Auszeit am Ende eines aufregenden Tages.

Wir übernachten wieder im Hochland-Hotel.

Tag 7
Haifoss ist der zweithöchste Wasserfall in Island.

Das Tal der Wasserfälle

Am siebten Tag kehren wir in die Veidivötn-Region zurück und fotografieren, die vielen faszinierenden Hochlandseen, Krater und Lavaformationen. Mittlerweile hast du von den Fotoguides einige neue Techniken und Tricks gelernt und kannst mit deinen Bildern Mutter Natur richtig in Szene setzen.

Von Veidivötn fahren wir westlich des Fjallabak-Reservats und fotografieren Islands zweithöchsten Wasserfall Háifoss. Diese atemberaubende Attraktion stürzt 122 Meter in eine tiefe Stromschlucht. Auch den nahegelegenen Wasserfall Granni, was soviel wie "Nachbar" bedeutet, werden wir fotografieren.

Diese beiden Wasserfälle gehören zum Fluss Fossa, einem Zufluss des Gletscherflusses Thjórsá, dem längsten Fluss Islands. Wenn die Bedingungen es zulassen, fahren wir noch zu einem dritten Wasserfall dieses Flusses, Hjálparfoss. Wenn ihr dort angekommen seid und du den Wasserfall siehst, wirst du sehr froh sein, dass er es auch in deine wachsende Fotomappe geschafft hat.

Hjálparfoss besteht aus zwei Stufen und wird von Basaltformationen eingerahmt, was einen umwerfenden Kontrast mit dem weißen Wasser ergibt.

Wenn der Tag sich dem Ende zuneigt, fahren wir zurück zum Highland Hotel.

Tag 8
Der Wasserfall Aldeyjarfoss befindet sich im Norden Islands.

Die Hochebene Sprengisandur & der Wasserfall der Götter

Dein achter Tag in Island beginnt mit einer Fahrt über die Hochebene Sprengisandur, die sich in circa 800 Metern Höhe über etwa 200 Kilometer erstreckt. Sie verbindet den Norden und den Süden der Region und stellte früher eine wichtige Reiseroute für Händler, Krieger und Reisende dar.

Unterwegs kommen wir an drei Gletschern vorbei: Hofsjökull, Tungnafellsjökull und Vatnajökull. Die Hochebene ist tief in der Folklore verwurzelt und sogar Gesetzlose sollen hier gelebt haben. Fjalla-Eyvindur war der berühmteste dieser Banditen und diente später als Inspiration für das beliebte isländische Lied A Sprengisandi.

Wenn wir das Plateau durchquert haben, fotografieren wir drei faszinierende Wasserfälle: Aldeyjarfoss, Hrafnabjargafoss und Godafoss, die alle Teil des mächtigen Gletscherflusses Skjálfandafljót sind.

Aldeyjarfoss ist 20 Meter hoch und bietet einen sehenswerten Kontrast zwischen den bizarren, schwarzen Basaltsäulen und den tosenden, weißen Fluten. Auch Hrafnabjargafoss ist ein überwältigendes Fotomotiv und wird sich in deinem Portfolio gut machen.

Als Letztes steht Godafoss auf der Liste. Godafoss ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Landes und ist auch als “Wasserfall der Götter“ bekannt. Der Legende zufolge musste der Stammesführer (godi) und Rechtssprecher Thorgeir Thorkelsson hier um das Jahr 1000 herum den Religionskonflikt zwischen Christen und Heiden beilegen.

Um einen Bürgerkrieg zu verhindern erklärte er das Christentum zur offiziellen Religion Islands und warf in einem symbolischen Akt die Götzenbilder der alten Nordischen Gottheiten in die tosenden Fluten des Godafoss.

Wir übernachten in einer Unterkunft in des Region des Mývatn-Sees.

Tag 9
Dettifoss ist der Wasserfall mit der größten Fließrate Europas.

Der See Mývatn & der Wasserfall Dettifoss

An Tag 9 erkundest du die faszinierende Landschaft der Mývatn-Region mit einigen der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Islands.

Im See selbst kannst du viele kleine Inseln sehen; bei einigen handelt es sich um Pseudokrater. Neben diesem lohnenden Fotomotiv gibt es ungewöhnliche Felsformationen und eine reiche Tier- und Pflanzenwelt zu bewundern.

Wie in Landmannalaugar kannst du hier auch ein entspannendes Bad hinzubuchen.

Außerdem fotografieren wir die atemberaubenden Wasserfälle an dem mächtigen Gletscherfluss Jökulsá á Fjöllum. Der berühmteste ist Dettifoss, der stärkste Wasserfall Europas. Sein Name bedeutet "Donnernd" und tatsächlich stürzt er mit einem ohrenbetäubenden Tosen 45 Meter in die Jökulsárgljúfur-Schlucht und gibt dabei eine riesige Sprühwasserwolke ab.

Danach fotografieren wir die Geothermalgebiete, Vulkane und Krater in der Umgebung. Wir besuchen den Tuffring-Vulkan Hverfjall und im Anschluss die farbenprächtige Geothermalregion Námafjall östlich von Mývatn.

Dort triffst du auf blubbernde Schlammlöcher und Solfatare mit farbenfrohen Schwefelkristallen als Dekoration. Bei aller Schönheit ist aber Vorsicht geboten, weil das Gebiet viel heißen Dampf und einen starken Schwefelgeruch abgibt.

In der Geothermalregion des Berges Leirhnjúkur nahe des Vulkans Krafla gibt es weitere farbige Schlammbecken und dampfende Fumarole. Außerdem besichtigen wir den Krater Viti, dessen grün schimmernder See sich von dem dramatischen und düsteren Hintergrund abhebt.

Zwei riesige Ausbrüche haben diese Gegend geformt: die gewaltigen Mývatn-Feuer im 18. Jahrhundert und circa 200 Jahre später der Krafla-Feuer zwischen 1975 und 1984.

Wir übernachten wieder in der Mývatn-Region.

Tag 10
Grasende Islandpferde auf einem Feld.

Islandpferde & Torfhäuser

Tag 10 ist da und wir fahren in die malerische Skagafjördur-Region. Skagafjördur ist für seine Geschichte und seine Pferdekultur bekannt. Beides halten wir heute mit der Kamera fest.

Das Islandpferd ist ein trittsicheres und selbstbewusstes Tier, das für seine kleine Statur, das ruhige Gemüt und seine fünf Gangarten bekannt ist. Eine Islandreise wäre nicht komplett, wenn man nicht ein paar charmante Porträts von diesen Wahrzeichen Islands gemacht hat.

Da wir auch Torfbauten fotografieren wollen, widmen wir uns jetzt Grafarkirkja und dem Glaumbaer-Anwesen. Grafarkirkja ist die älteste Torfkirche Islands und die letzte noch existierende Stabkirche des Landes. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Das Glaumbaer-Museum besteht aus einem restaurierten Torfhof und Holzhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Das Museum zeigt, wie das Leben in Island in alter Zeit war und auch wenn man es sich nur schwer vorstellen kann, war Glaumbaer bis in die 1940er Jahre bewohnt.

Die letzte Station für den heutigen Tag ist der schöne Wasserfall Reykjafoss am Fluss Svarta. Er ergießt sich über drei Stufen 14 Meter in die Tiefe und überspült dabei eine breite Felswand. Es ist der größte und beeindruckendste Wasserfall in der Gegend.

Nach diesem spannenden Tag verbringen wir die Nacht im Bakkaflöt-Gästehaus in Skagafjördur.

Tag 11
Das Geothermal-Tal Hveravellir bietet einen tollen Blick auf das brodelnde Innenleben von Island.

Das Geothermal-Tal Hveravellir & die Bergkette Kerlingarfjöll

Unser Tag beginnt mit einem Fototermin an einer imposanten und farbenfrohen Bergkette aus Rhyolitgestein, Kerlingarfjöll. Unter der Sonne sieht es so aus, als würden die Mineralien des Berges ihre Farbe verändern, was einen atemberaubenden, kaleidoskopischen Effekt ergibt.

Außerdem besuchen wir das nahegelegene Geothermalgebiet Hveravellir, eines der größten in Island. Darum darf es auf keiner Fotoreise fehlen.

Heiße Quellen, zischende Fumarole und farbige Felsen prägen die Gegend. Auch dem Wasserfall Gýgjarfoss statten wir hier einen Besuch ab. Mit dem Berg im Hintergrund und den umgebenden Felsen lohnt er den Abstecher auf jeden Fall.

Wir übernachten in der Kerlingarfjöll-Region.

Tag 12
Island ist ein geothermales Wunderland.

Die Geothermalregion Geysir & der Wasserfall Gullfoss

Am letzten Tag nehmen wir uns noch etwas Zeit für die farbenprächtige Kerlingarfjöll-Region. Danach geht es weiter Richtung Süden zu den drei großen Attraktionen, die zusammen den berühmten Golden Circle bilden.

Zuerst fahren wir zu dem herrlichen “Goldenen Wasserfall“ Gullfoss. Er macht seinem Namen alle Ehre und ist zweifellos einer der fotogensten Wasserfälle Islands. 32 Meter tief ergießt er sich aus dem Gletscherfluss Hvita in eine schmale Schlucht.

Als nächstes besuchen wir die berühmte Geothermalregion Geysir mit dem populären Fotomotiv Strokkur, der etwa alle 5 Minuten eine heiße Wasserfontäne 15-20 Meter in die Luft stößt. Es gibt noch weitere bemerkenswerte heiße Quellen in der Umgebung wie z. B. Litli-Strokkur und Smidur. In nördlicher Richtung findest du farbenfrohe Fumarole und südlich brodeln die Schlammbecken.

Wenn du hier nach Herzenslust fotografiert hast, fahren wir zurück nach Reykjavík, wo wir bei einem gemeinsamen Abendessen die Reise Revue passieren lassen und uns verabschieden.

Tag 13
Hallgrimskirkja ist eine lutherische Kirche in Islands Hauptstadt.

Abreisetag

Leider ist es jetzt an der Zeit, sich von Island zu verabschieden. Wenn dir bis zur Abreise noch etwas Zeit verbleibt, kannst du dein Portfolio mit ein paar schönen Stadtlandschaften vervollständigen.

Dann steigst du in den Bus zum Flughafen Keflavík. Deine fantastischen Fotos hast du im Gepäck und auch die wunderbaren Erinnerungen begleiten dich auf deinem Rückflug.

Bis zum nächsten Mal! Wir hoffen, du hattest eine unvergessliche Zeit im Land aus Feuer und Eis.

Gut zu wissen

- Wir sind lokaler Reiseveranstalter und Reiseagentur, zugelassen von der Tourismusbehörde Islands.

- Unsere Gruppen umfassen lediglich 10-12 Teilnehmer.

- Alle unsere Gäste erhalten eine kostenlose Sammlung von Videos zur Nachbearbeitung von unseren preisgekrönten Fotografen im Wert von über 1.500 US-Dollar.

- Auf unseren Touren nutzen wir komfortable Fahrzeuge, um Gäste sicher zu erstaunlichen Orten zu transportieren.

- Wir nutzen nur die besten Hotels in Island.

- Unsere Fototouren und Workshops werden von preisgekrönten professionellen Landschaftsfotografen geleitet.

- Wir stellen allen Gästen während der Tour kostenlos Steigeisen und Gummistiefel zur Verfügung.

- Während der Tour geben wir hochinformative und leicht verständliche Vorträge über Fotografie und Nachbearbeitung.

- Unsere Foto-Guides helfen Gästen aktiv, um atemberaubende Fotos von Island mit nach Hause zu bringen.

Disclaimer

Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise- und Krankenversicherung. Deine gesetzliche oder private Krankenversicherung wird eventuelle Schäden im Ausland nicht abdecken. Ob und wie eine Tour stattfinden kann, hängt immer vom Wetter ab, weil das Wetter in Island unberechenbar sein kann. Auch der Besuch von Eishöhlen ist nur möglich, wenn die Bedingungen es zulassen; außerdem sind Eishöhlen keine permanenten Gebilde. Was die Nordlichter angeht, so ist die Chance, sie zu sehen zwischen September und April am besten. Allerdings gibt es keine Garantie dafür, dass sie an einem bestimmten Tag auch wirklich sichtbar sein werden.

Termine & Guides

10-22 Jul 2020 - Guided by Oli Haukur 7-19 Aug 2020 - Guided by Oli Haukur

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Óli Haukur

Óli Haukur

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Profil ansehen

Oli is a native Icelander, family man, professional photographer and a guide. Born in 1972, Oli grew up in Reykjavik and his enthusiasm for photography was obvious early on.

Oli took a keen interest in computer technology and laid the camera for rest for a few years. After working in the advertising business in Iceland for many years Oli decided to make his increasingly time demanding hobby his career.

Oli has published work in e.g. books, websites, magazines and newspapers and has expert knowledge in landscape photography. Oli has been a Photo Guide for quite a few years now with great success, he is knowledgeable in the land, the sagas and the photographic field.

Oli is a native Icelander, family man, professional photographer and a guide. Born in 1972, Oli grew up in Reykjavik and his enthusiasm for photography was obvious early on.

Oli took a keen interest in computer technology and laid the camera for rest for a few years. After working in the advertising business in Iceland for many years Oli decided to make his increasingly time demanding hobby his career.

Oli has published work in e.g. books, websites, magazines and newspapers and has expert knowledge in landscape photography. Oli has been a Photo Guide for quite a few years now with great success, he is knowledgeable in the land, the sagas and the photographic field.

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